Mittwoch, 29. Juli 2020

Die vielen Kostenfaktoren beim Kfz Unterhalt

Dass das Auto im Volksmund mit A anfängt und mit O aufhört, rührt nicht von ungefähr. Denn schließlich kommen so einige Kosten auf den Besitzer zu, um das Fahrzeug zu unterhalten. Von der Anschaffung angefangen, bis hin zur Versicherung, Reparaturkosten, Unterstellkosten und vieles mehr. Wer sich heutzutage ein Auto kauft, sollte auf etliche Aspekte achten, diese beim Kauf selbst mit einfließen lassen und berücksichtigen. Nur so ist es möglich, den gesamten Kostenrahmen der Unterhaltung eines Autos in Grenzen zu halten und die Finanzierung in einem annehmbaren und überschaubaren Rahmen zu gestalten.


Der Kauf des Fahrzeugs

Die Anschaffung eines Autos wird oftmals nicht ohne den passenden Autokredit gelingen. Denn, wer hat schon eine gewisse Summe X auf der hohen Kante und kann mal so eben, den dringlichen fahrbaren Untersatz kaufen? Vom Traumauto einmal ganz abgesehen, kommt es nur in wenigen Situationen dazu, dass man sich sein Lieblingsauto auch finanziell überhaupt leisten kann. Als fahrbarer Untersatz muss dann wiederum auch nicht zwingend ein Neuwagen her. Denn dieser hat bereits innerhalb des ersten Jahres schon einen äußerst erschreckenden Wertverlust. Jahreswagen sind da schon günstiger, wobei auch die immer noch recht teuer sein können. Am besten ist hier die Variante, sich einen guten Gebrauchten zuzulegen - und gleichzeitig den alten Wagen in Zahlung zu geben, etwa via: https://www.autoankauf-digital.de/ankaufgebiete/autoankauf-essen

Wer hier richtig selektiert und sich ein wenig schlaumacht, kann auch auf eigene Faust den passenden Wagen im heute gigantischen Automarkt finden. Das ein oder andere Schnäppchen kann sich dabei auftun, so bestenfalls der sehr gut in Schuss gehaltene Gebrauchte aus erster Hand, scheckheftgepflegt und Garagenfahrzeug mit geringer Kilometerleistung an Bord.

Versicherungen, Reparaturen, Steuer

Je nach Fahrzeugklasse und Typ kann die Versicherung richtig teuer werden. Auch hier sollte man sich im Vorfeld schlaumachen und recherchieren. Denn desto seltener das Modell auf unseren Straßen ist, umso geringer wird die Schadensklasse bei den Versicherungen eingestuft. Und ein guter Gebrauchter benötigt in der Regel keinen Vollkaskoschutz wie ein Neuwagen. Auch das kann die Versicherungssumme deutlich mindern. Gebrauchte haben wiederum eine kleine Schwäche, die mitunter teuer werden kann. Denn kauft man die Katze im Sack, weiß man mitunter nicht genau, wo sich erste Schwachpunkte schon nach kurzer Nutzung auftun. Die Reparaturkosten schnellen in die Höhe und schon ist der Ärger groß über den Fehlkauf. Am besten vor dem Kauf den Wagen einmal vom Profi auf Herz und Nieren abklopfen lassen, das erspart so einiges an Kosten.

Bei Dieselfahrzeugen sollte man heutzutage besonders vorsichtig sein. Denn, ob und wo zukünftig noch mit Dieselfahrzeugen gefahren werden kann, ist fraglich. Ärgerlich wird es dann, wenn sich immer mehr dieselfreie Zonen auftun und man gezwungen wird, das Fahrzeug Zuhause stehenzulassen. Sparsamkeit sollte beim Kauf eines Autos grundlegend ein großer Faktor sein. Denn, wer will schon gleich eine Tankstelle mit einkaufen, nur, weil man sich einen zwar schönen und alten Wagen, aber dafür einen tüchtigen Spritschlucker ans Bein gebunden hat? Die Kfz-Steuer ist abhängig vom Autotyp und der KW-Stärke. Desto stärker das Fahrzeug ist und sollte es zudem noch ein Dieselfahrzeug sein, kann das richtig teuer werden. Die Anschaffung eines E-Autos kann zukünftig einige Kosten einsparen, was die Unterhaltung angeht.

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